Axel S. Meyer

"Das Handelshaus"  
Handlungsorte aus dem Buch

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Stettin

Stettin

In der polnischen Stadt Stettin kann man heute noch einige historische Gebäude besuchen, die im Roman erwähnt werden, etwa das Alte Rathaus, oder den Frauenturm, in dem damals ein Kerker untergebracht war. Und natürlich den Loitzenhof, der den Anstoß für den Roman gegeben hat.

Im 1547 errichteten Loitzenhof, der im Zweiten Weltkrieg völlig ausgebrannt ist, hat heute die Kunstschule „Liceum Plastyczne“ ihr Zuhause.

Falsterbo

Falsterbo

Etwa vom 13. bis zum 16. Jahrhundert lag auf der Halbinsel Falsterbo der Hauptort der schonischen Fischerei und der schonischen Messen. Der Vitte genannte Fischanlande- und Handelsplatz gehörte Mitte des 16. Jahrhunderts zu Dänemark, heute zu Schweden. Bereits um 1580 sollen Wanderdünen große Teile der Stadt bedeckt haben.
Auch von der Burg stehen heute nur noch einige Mauerreste. Zu der Zeit, in der der Roman „Das Handelshaus“ spielt, war die Burg bereits nur noch eine Ruine 

Jagdschloss

Jagdschloss
 "Zum Grünen Walde"

Das Jagdschloss in Berlin Spandau wurde in den 1540er Jahren im Auftrag des brandenburgischen Kurfürsten Joachim II. Hector erbaut. Früher war das Schloss von einem Wassergraben umgeben, der Anfang des 18. Jahrhunderts zugeschüttet wurde. Joachim veranstaltete hier große Feste und Jagdgesellschaften.
Heute werden das Schloss und das Jagdzeugmagazin für Ausstellungen und als Museum genutzt. 

Zitadelle Spandau

Zitadelle Spandau

Die Zitadelle wurde ab 1560 am Ufer der Havel gebaut. Die erste befestigte Siedlung auf dem Gelände stammte noch aus slawischer Zeit. Im Auftrag des Kurfürsten Joachim II. Hector entstand dann ein prächtiges Festungsbauwerk, dessen Vollendung Joachim, der Anfang 1571 starb, nicht mehr erlebte. Die Festung hat vier Bastionen. Der Juliusturm ist wesentlich älter als die Zitadelle; sein Sockel stammt aus dem 13. Jahrhundert.