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Falsterbo

Etwa vom 13. bis zum 16. Jahrhundert lag auf der Halbinsel Falsterbo der Hauptort der schonischen Fischerei und der schonischen Messen. Der Vitte genannte Fischanlande- und Handelsplatz gehörte Mitte des 16. Jahrhunderts zu Dänemark, heute zu Schweden. Bereits um 1580 sollen Wanderdünen große Teile der Stadt bedeckt haben.

Auch von der Burg stehen heute nur noch einige Mauerreste. Zu der Zeit, in der der Roman „Das Handelshaus“ spielt, war die Burg bereits nur noch eine Ruine.